Design und Konstruktion
Rumpf und Deck sind aus GFK gefertigt, aber der Rumpf selbst ist eine Sandwichkonstruktion, was das Klima unter Deck verbessert. Das Boot wurde auch als Bausatz für den Selbstbau angeboten, was bedeutet, dass sich die Verarbeitungsqualität von Boot zu Boot unterscheiden kann, wie yachtdatabase.com bemerkt. Sie wurde mit verschiedenen Kielalternativen gebaut, darunter ein Bleiflossenkiel, und ihr Tiefgang liegt je nach Beladung bei etwa 1,66 bis 1,75 Metern, was ihr den Zutritt zu den meisten Marinas ermöglicht. Das Verhältnis von Länge zu Breite liegt bei 3,54 bei einer Breite von 2,83 Metern, und ihre benetzte Fläche beträgt etwa 31 Quadratmeter. (1)
Rigg und Handhabung
Die Banner 33 ist mit einem 7/8-Rigg und einer Segelfläche von 500 Quadratfuß gebaut. Die Angaben zu den Schoten aus der damaligen Bauanleitung sind präzise: Die Fock- und Genuaschoten laufen über 33 Fuß mit einem halben Zoll Durchmesser, die Großschot misst 82,4 Fuß mit demselben Durchmesser und die Spinnakerschoten sind 72,5 Fuß lang. Ihr Kenterungsverhältnis von 2,08 bedeutet, dass sie für Hochseeregatten nicht zugelassen wäre, und ihr Verdrängungs-Längen-Verhältnis (D/L) von 93 ordnet sie als leichte Regattayacht mit einer relativen Geschwindigkeitsleistung von 34 ein. Die theoretische Rumpfgeschwindigkeit für ein Verdrängerboot dieser Länge beträgt 7,4 Knoten, und ihr Immersionsgrad liegt bei etwa 981 Pfund pro Zoll.
Unterbringung
Unter Deck ist die Banner 33 mit zwei Kabinen und fünf Kojen ausgestattet, ergänzt durch eine Pantry und eine Nasszelle. Der Innenraum ist wie bei den meisten Booten dieser Zeit in Teakholz gehalten. Die Sandwich-Rumpfkonstruktion, die das Innere umschließt, verbessert das Kabinenklima – ein spürbarer Vorteil für das Wohnen an Bord in den kühlen dänischen Gewässern.
Das Fazit
Die Banner 33 ist eine durchdacht proportionierte Leichtdeplacement-Regatta-/Fahrtenyacht mit praktischem Tiefgang und einem Teak-Innenausbau, der von einem klimatischen Vorteil des Sandwich-Rumpfes profitiert. Ihr 7/8-Rigg und ihre geringe benetzte Fläche eignen sich hervorragend für Clubregatten und Küstentörns, wobei die Selbstbaulösung bedeutet, dass ein Käufer jeden Rumpf einzeln begutachten muss. Das Kenterungsverhältnis bestätigt, dass sie keine Hochseeregattayacht ist.
Vorteile
- Sandwich-Rumpfkonstruktion verbessert das Kabinenklima
- Option mit Blei-Flossenkiel und moderatem Tiefgang für Hafenzugang
- Leichtes Regattaprofil mit theoretischer Rumpfgeschwindigkeit von 7,4 Knoten
- Teak-Innenausbau mit zwei Kabinen und fünf Kojen
Nachteile
- Das Kenterungsverhältnis von 2,08 schließt eine Teilnahme an Hochseeregatten aus
- Selbstbausätze vom Heimwerker bedeuten eine variable Bauqualität zwischen den Booten








