S2 6.8 — Informationen, Bewertung, technische Daten

Arthur Edmonds/Don Wennersten·1976 – 1979·~150 hulls·S2 Yachts
S2 6.8 drawingWerftzeichnung
Rumpfart
Einrumpf · flossenkiel
Rigg
Masttoppslup
LOA
22.33' · 6.81 m
Verdr.
2.900 lbs · 1.315 kg
Erstes Baujahr
1976

In den Mitte der 1970er Jahre boomte der Markt für trailerbare Segelboote aus GFK, der von äußerst beliebten, aber leicht gebauten EinstiegsPocketCruisern dominiert wurde. Leon Slikkers, ein Pionier im Motorbootbau, der kurz zuvor S2 Yachts in Holland, Michigan, gegründet hatte, schickte sich an, diesen Markt herauszufordern. Sein Ziel war es, eine Reihe kleiner Segelboote zu bauen, die nach denselben anspruchsvollen Standards konstruiert waren wie weitaus größere hochseetüchtige Yachten. Um diese Vision einer kompakten und dennoch außergewöhnlich robusten Regatta/Fahrtenyacht umzusetzen, beauftragte Slikkers die Konstrukteure Arthur Edmunds Jr. und Don Wennersten. Das Ergebnis war die S2 6.8, ein 22,33 Fuß langer Einrumpfer, der 1976 vorgestellt wurde. Im Gegensatz zu den massengefertigten Konkurrenzmodellen jener Zeit, die für einen niedrigeren Preis und ein geringeres Trailergewicht oft die strukturelle Steifigkeit und die Gemütlichkeit im Innenraum opferten, setzte die S2 6.8 auf strukturelle Integrität. Unter Verwendung von PremiumMaterialien und modernsten Fertigungstechniken erwarb sich S2 Yachts schnell den Ruf, erstklassiges „Classic Plastic“ zu produzieren. Mit einer limitierten Stückzahl von rund 150 fertiggestellten Rümpfen vor dem Produktionsende im Jahr 1979 besetzt die S2 6.8 eine ganz eigene Nische: Sie ist eine äußerst leistungsfähige, extrem solide gebaute Fahrtenyacht für anspruchsvolle Segler, die hochseetaugliche Bauqualität in einem trailerbaren Paket mit geringem Tiefgang suchen.

Messwerte

Abmessungen 01

Länge über alles
22,33 ft
Länge an Deck
Länge in der Wasserlinie
18,25 ft
Breite
8 ft
Tiefgang
2 ft
Maximale Stehhöhe
Durchfahrtshöhe

Bauweise & Rumpf 02

Rumpf
Glasfaser
Deck
Glasfaser (Balsakern)
Rumpfart
Einrumpf
Kielart
Flossenkiel
Ruder
1× Am Spiegel aufgehängt
Ballast
1.100 lbs (Blei)
Verdrängung
2.900 lbs
Wasserkapazität
Kraftstoffkapazität

Rigg & Segel 03

Rigg-Art
Masttoppslup
Vorliek Großsegel
23,8 ft
Unterliek Großsegel
8 ft
Vorsegeldreieck Höhe
26,7 ft
Vorsegeldreieck Basis
9,1 ft
Vorstaglänge (geschätzt)
28,21 ft
Segelfläche
217 sqft

Berechnungen 04

Segelfläche-Verdrängungs-Verhältnis
17,07
Ballast-Verdrängungs-Verhältnis
37,93
Verdrängungs-Längen-Verhältnis (D/L)
212,99
Komfort-Ratio
14,42
Kenterungsverhältnis
2,24
Rumpfgeschwindigkeit
5,72 kn

Designkonzept & Zielsetzung

Die S2 6.8 wurde primär als vielseitige kleine Fahrtenyacht und für gelegentliche Clubregatten konzipiert. Sie richtete sich an Segler, die ein leicht zu trailerndes Boot suchten, ohne dabei Abstriche bei der strukturellen Sicherheit oder dem Komfort unter Deck machen zu müssen. In einer Ära, in der Mitbewerber auf dünne GFK-Laminate und spartanische, rein zweckmäßige Innenräume setzten, baute S2 Yachts die 6.8 mit einem handaufgelegten, massiven GFK-Rumpf und einem Deck mit Balsaholzkern (Hirnholz). Rumpf und Deck wurden über einen nach innen gerichteten Flansch verbunden, der sowohl verklebt als auch durchgebolzt war, was eine außergewöhnlich steife und leckresistente Struktur ergab. (1, 2, 3)

Dieses Qualitätsbewusstsein wird sofort beim Betreten des Innenraums spürbar. Das Flushdeck-Design (Glattdeck) der S2 6.8 verzichtet auf den traditionellen Kajütaufbau, was das Innenraumvolumen des Bootes maximiert und eine über die gesamte Breite gehende Kabine mit einem offenen, luftigen Raumgefühl schafft. Obwohl die Stehhöhe mit knapp über vier Fuß bescheiden ist, bietet das Flachdeck-Design großzügige Sitzhöhe in einer Aufteilung, die eine vierköpfige Familie bequem beherbergt. Der Innenausbau besticht durch hochwertigen Teakholz-Trimm, Teppichboden und gut gepolsterte Kojen – feine Details, die in dieser Größenklasse Ende der 1970er Jahre praktisch unbekannt waren. Die Aufteilung umfasst eine standardmäßige V-Koje im Vorschiff, einen separaten Bereich für eine tragbare Toilette, eine kleine Pantry mit Spüle und Stauraum sowie gegenüberliegende Sofakojen, die sich nach achtern erstrecken. Es war ein Boot wie geschaffen für Wochenendtörns und küstennahes Fahrtensegeln, das ein Maß an Isolierung, trockenem Komfort und Verarbeitungsqualität bot, das es meilenweit von seinen budgetorientierten Konkurrenzmodellen abhob. (2, 3)

Varianten & Konfigurationen

Während die S2 6.8 über den gesamten Produktionszeitraum hinweg ihren standardisierten Glattdeck-Rumpf und die Masttoppslup-Takelung beibehielt, bot die Werft wichtige Varianten an, um unterschiedlichen Revieranforderungen und Trailer-Präferenzen gerecht zu werden. Die wichtigste Entscheidung für Käufer betraf das Kielkonzept. Das Standardmodell war mit einem festen Flachkiel ausgestattet, der einen Tiefgang von nur zwei Fuß aufwies und 1.100 Pfund einlaminierten Bleiballast beherbergte. Für Segler in Gezeitenrevieren oder extrem flachen Gewässern bot S2 eine optionale Kielschwert-Version an. Diese Variante behielt bei eingeholtem Gusseisen-Schwert den identischen Tiefgang von zwei Fuß bei, erlaubte es jedoch, das Schwert auf einen maximalen Tiefgang von viereinhalb Fuß abzusenken. Diese Kielschwert-Version verbesserte die Leistung am Wind und die Kursstabilität beim Kreuzen dramatisch, während das Boot weiterhin problemlos vom Trailer geslippt oder in flachen Prielen und Buchten gesegelt werden konnte. (1)

Zusätzlich bot S2 ein optisch auffälliges und leistungsorientiertes Ausstattungspaket unter dem Namen S2 6.8 Exciter an. Das Exciter-Paket zeichnete sich durch ein dynamisches rotes und orangefarbenes Rumpfstreifen-Design mit passendem Segeltrimm aus, das den Zeitgeist der sportlichen Fahrtenyachten der späten 1970er Jahre traf. Das Masttopp-Rigg trug einen moderaten Segelplan mit einer Gesamtfläche von etwa 217 Quadratfuß, aufgeteilt auf Großsegel und Vorsegeldreieck. Als Hilfsmotorisierung war ein am Spiegel montierter Außenborder vorgesehen, wobei Eigner typischerweise Langschaft-Außenborder zwischen sechs und zehn PS wählten, um Hafenmanöver und Gegenwind sicher zu meistern. (1)

Segeleigenschaften & Handhabung

An der Pinne verhält sich die S2 6.8 dank ihrer stattlichen Verdrängung und des großzügigen Ballasts eher wie eine größere Kielyacht als wie ein typischer, leichter Jollenkreuzer. Mit einer Verdrängung von 2.900 Pfund und einem Ballast-Verdrängungs-Verhältnis von 37,93 Prozent ist das Boot außergewöhnlich steif und stabil. Der hohe Ballastanteil sorgt dafür, dass das Boot in Böen deutlich weniger krängt als leichtere Konstruktionen seiner Zeit. Das vermittelt auch weniger erfahrenen Crews viel Sicherheit und erlaubt es, die Segel bei auffrischendem Wind länger ungekürzt zu führen. (1, 4)

Die physikalischen Auswirkungen der Konstruktionsdaten zeigen sich deutlich im Handling. Das Segelfläche-Verdrängungs-Verhältnis von 17,07 steht für einen ausgewogenen und leicht zu beherrschenden Segelplan. Er sorgt für ansprechende Leichtwindeigenschaften, ohne das Boot nervös oder anfällig für frühzeitigen Sonnenschuss zu machen. Das Verdrängungs-Längen-Verhältnis (D/L) von 212,99 positioniert die 6.8 fest in der Kategorie der moderaten Verdränger. Dieses Gewicht, das stark im tief liegenden Bleikiel konzentriert ist, hilft dem Boot, sauber durch Kabbelwasser zu schneiden und Fahrt im Boot zu behalten, anstatt über die Wellen zu tanzen. Die Komfort-Ratio von 14,42 verspricht für ein Boot dieser Größe ein berechenbares, angenehmes Verhalten in der Welle, was lange Tage auf dem Wasser weniger ermüdend macht. Das Kenterungsverhältnis von 2,24 liegt jedoch über dem traditionellen Grenzwert für echte Hochseepassagen. Dies bestätigt: Auch wenn die S2 6.8 unglaublich robust gebaut ist und plötzliche Küstenböen mühelos wegsteckt, liegt ihr wahres Revier in geschützten Küstengewässern, Flussmündungen und Binnenseen. Unter Segeln gibt das am Spiegel aufgehängte Ruder ein direktes, feinfühliges Feedback an die Ruderpinne, wenngleich das flache Profil des Flachkiels bei hartem Am-Wind-Kurs ein aktives Trimmen des Großsegels erfordert, um den Ruderdruck zu minimieren. (1)

Bekannte Schwachstellen & Wartung

Trotz ihrer überragenden Bauqualität nähert sich die S2 6.8 der Fünfzig-Jahre-Marke, weshalb altersbedingte Schwachstellen eine sorgfältige Inspektion erfordern. Das gravierendste und am häufigsten auftretende strukturelle Problem ist Torf im Balsaholzkern des Decks. Während der massive GFK-Rumpf praktisch unverwüstlich ist, sind die horizontalen Decksflächen mit einem Hirnholz-Balsakern versehen. Über die Jahrzehnte kann Wasser durch unzureichend abgedichtete oder lose Decksbeschläge in den Kern eindringen. Kritische Bereiche, die mit einem Kunststoffhammer auf dumpfe, weiche Töne abgeklopft werden sollten, sind der Mastfuß, die Püttinge, die Montagepunkte des Bugkorbs und die Relingstützen. Die Sanierung eines feuchten Decksbalken- oder Sandwichbereichs erfordert das mühsame, aber handwerklich machbare Aufschneiden der betroffenen GFK-Außenhaut, das Entfernen des feuchten Balsaholzes und das Einlaminieren von neuem Marinesperrholz, Schaumkern oder Verbundplatten, bevor die Stelle wieder einlaminiert und die Beschläge mit seetüchtiger Dichtmasse neu montiert werden. (3, 4)

Bei Modellen mit der optionalen Kielschwert-Ausführung stellen der Hebemechanismus und das gusseiserne Schwert selbst besondere Wartungsanforderungen dar. Das Schwert kann durch Bewuchs, Schlick oder Rost im Schwertkasten verkanten. Das gusseiserne Schwert muss regelmäßig demontiert, von Rost befreit und mit Epoxid-Sperrschichten versiegelt werden, um ein Aufquellen zu verhindern. Zudem müssen das Hebekabel aus Edelstahl sowie die dazugehörigen Umlenkrollen und die Winsch gründlich auf Verschleiß und Korrosion geprüft werden, da ein gerissenes Kabel dazu führen kann, dass das Schwert ungebremst nach unten rauscht, was den Schwertkasten oder den Rumpf schwer beschädigen kann. (1, 4)

Schließlich kann die Rumpf-Deck-Verbindung, obwohl robust durchgebolzt, im Bugbereich zu leichten Undichtigkeiten neigen. Dies wird häufig durch Kollisionen beim Anlegen verursacht, die den Bugkorb belasten und die ursprüngliche Klebeverbindung aufbrechen. Leckagen äußern sich hier durch Feuchtigkeit in den Staufächern der Vorschiffskoje und müssen behoben werden, indem die Scheuerleiste demontiert, die Verbindung gereinigt und mit einem flexiblen Polyurethan-Dichtstoff neu versiegelt wird. (3)

Modernisierung & Upgrades

Für heutige Eigner bietet die S2 6.8 eine hervorragende Basis für Modernisierungen, insbesondere beim Leinenhandling und der Elektrik. Ein absolut empfehlenswertes Upgrade ist das Umlenken aller Fallen und Strecker nach achtern in die Plicht. Im Original-Layout musste man zum Setzen der Segel noch am Mast arbeiten. Durch die Installation von Decksorganisern, Umlenkblöcken und einer Batterie moderner Fallstopper auf dem Kajütdach wird das Segeln mit kleiner Crew oder Einhand unglaublich sicher und komfortabel. Auch die Umrüstung auf eine moderne Travellerschiene verbessert die Trimmbarkeit des Großsegels dramatisch. (4)

Da diese Boote ab Werk nur mit einer rudimentären Elektrik ausgestattet waren, steht die Modernisierung des Gleichstromnetzes bei vielen Eignern ganz oben auf der Liste. Der Umstieg auf eine Lithium-Eisenphosphat-Batteriebank ermöglicht lange Standzeiten vor Anker, ohne das hohe Gewicht herkömmlicher Blei-Säure-Batterien in Kauf nehmen zu müssen. Dieses Batterie-Upgrade lässt sich hervorragend mit Dünnschicht-Solarpaneelen kombinieren, die auf dem Niedergangsschiebeluke oder an einem kleinen Heckkorbträger montiert werden. Um den Refit der Elektrik abzurunden, ersetzen Eigner meist alle Innen- und Navigationslaternen durch stromsparende LEDs.

Auch beim Antrieb ist die S2 6.8 ein idealer Kandidat für eine Umrüstung auf Elektroantrieb. Da sie leicht anspringt und hauptsächlich für Tagestouren und Wochenendtörns genutzt wird, ersetzen viele Eigner schwere, laute Benzin-Außenborder durch moderne Elektro-Außenborder. Diese sauberen, leisen Antriebe bieten reichlich Schub für Manöver in Marinas und Kanälen, während Wartungsaufwand, Benzingeruch und die Gefahren der Kraftstofflagerung an Bord komplett entfallen. (1, 4)

Marktspiegel & Wirtschaftlichkeit

Auf dem Gebrauchtbootmarkt bietet die S2 6.8 ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Sie wird oft zu ähnlichen Preisen gehandelt wie weniger robust gebaute Konkurrenzmodelle derselben Ära. Da S2 Yachts weniger als zweihundert Einheiten gebaut hat, sind sie im Vergleich zu den Großserien-Modellen relativ selten, genießen aber eine treue Fangemeinde unter Seglern, die die überlegene Bauqualität zu schätzen wissen. Wenn sie auf den Markt kommen, sind sie bei preisbewussten Seglern sehr gefragt, die eine kleine Fahrtenyacht suchen, die keine sofortigen Rumpfversteifungen oder strukturellen Sanierungen erfordert. (1, 4)

Die Wirtschaftlichkeit eines Refits an einer S2 6.8 ist für Heimwerker äußerst attraktiv. Aufgrund der kompakten Größe von 22 Fuß ist die Anschaffung neuer Segel, eines neuen stehenden oder laufenden Guts im Vergleich zu größeren Yachten bemerkenswert günstig. Ein neuer Segelsatz oder ein kompletter Austausch der Wanten und Stagen ist eine überschaubare Investition, die die Segeleigenschaften des Bootes dramatisch verbessert. Käufer sollten jedoch vorsichtig sein, wenn ein Boot massiven Rott im Decksandwich aufweist; müssen diese Arbeiten professionell von einer Werft durchgeführt werden, übersteigen die Lohnkosten schnell den Marktwert des Bootes. Wer bereit ist, kosmetische Arbeiten und kleinere technische Refits selbst zu übernehmen, erhält mit der S2 6.8 ein erstklassiges, stabiles Segelerlebnis für einen Bruchteil der Kosten einer modernen kleinen Fahrtenyacht. (4)

Das Fazit

Die S2 6.8 steht als Denkmal für eine kurze Epoche, in der Bootswerften die anspruchsvollen Techniken des Großyachtbaus auf kleine, trailerbare Pocket-Cruiser übertrugen. Entworfen von dem renommierten Konstruktionsbüro Arthur Edmunds Jr. und Don Wennersten, bietet diese 22-Fuß-Glattdeck-Slup ein Maß an struktureller Integrität, Steifigkeit unter Segeln und Wohnlichkeit im Innenraum, das fast jeden Konkurrenten ihrer Generation mühelos in den Schatten stellt. Zwar machen ihre moderate Verdrängung und der solide Bleiballast sie beim Trailern etwas schwerer und bei leichtem Wind etwas träger als ultraleichte Daysailer, doch ihr sicheres, berechenbares Seeverhalten und die trockene, geräumige Kabine machen sie zu einem idealen Boot für Wochenendtörns und Küstenfahrten. Für Segler, die eine klassische, hervorragend gebaute kleine Fahrtenyacht suchen, die sich unter den Füßen wie ein großes Boot anfühlt und auch einer kräftigen Brise trotzt, bleibt die S2 6.8 einer der besten Geheimtipps auf dem Gebrauchtbootmarkt. (1, 4)

Vorteile

  • Außergewöhnliche Bauqualität mit massivem GFK-Rumpf und einer robusten, durchgebolzten Rumpf-Deck-Verbindung.
  • Sehr stabil und steif unter Segeln dank eines hohen Ballast-Verdrängungs-Verhältnisses von fast 38 Prozent.
  • Das flache Glattdeck-Design maximiert das Innenraumvolumen und die Kabinenbreite für komfortable Wochenendtörns mit der Familie.
  • Extrem geringer Tiefgang von nur zwei Fuß mit dem Flachkiel oder eingeholtem Schwert ermöglicht einfaches Trailern und Segeln in flachen Gewässern.
  • Eleganter Innenausbau mit hochwertigen Teakholz-Details und einer warmen, einladenden Atmosphäre unter Deck. (1, 3)

Nachteile

  • Anfällig für Torf im Balsakern des Decks im Bereich unzureichend abgedichteter Decksbeschläge.
  • Modelle mit der optionalen Kielschwert-Ausführung erfordern regelmäßige Wartung, um ein Festsetzen des gusseisnen Schwerts im Schwertkasten zu verhindern.
  • Ein Kenterungsverhältnis von über 2,2 beschränkt den sicheren Einsatzbereich des Bootes auf Küsten- und geschützte Gewässer.
  • Das Glattdeck-Profil verringert die Stehhöhe unter Deck und sorgt für ein weniger traditionelles Erscheinungsbild.
  • Die Außenborderhalterung und das am Spiegel aufgehängte Ruder sind über das hohe Cockpitsüll mitunter schwer zu erreichen. (1)

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