Freedom 40 CC Kaufberatung
Der Kauf einer Freedom 40 CC auf dem Gebrauchtbootmarkt bedeutet, sich mit einer der unkonventionellsten 40-Fuß-Fahrtenyachten auseinanderzusetzen, die je in Serie gebaut wurden. Entworfen von Garry Hoyt und gezeichnet von Halsey Herreshoff, kombiniert das Boot einen traditionellen Langkiel-Rumpf mit Schwert mit einem unverstagten Cat-Ketsch-Rigg und einer geräumigen Mittelcockpit-Layout. Es wurden etwa 90 Boote gebaut, hauptsächlich von Tillotson Pearson, und die Überlebenden reichen von Originalbeispielen mit Ärmelrigg bis hin zu späteren Booten, die auf konventionelle Segel umgerüstet wurden.
Layouts auf dem Gebrauchtmarkt
Das ursprüngliche Layout platzierte ein großes Mittelcockpit über einer riesigen Achterkabine, wobei die Nasszellen gegenüber einer großen Pantry und zwei passablen Kabinen achtern eines großen Salons lagen. Unter Deck ist das Boot für seine Epoche erstaunlich geräumig, obwohl der Mangel an Luken den Innenraum trotz guter Stehhöhe über der Pantry dunkel wirken lässt. An Deck bietet die steil gewölbte Oberfläche ohne Kajütaufbau eine völlig freie Arbeitsfläche, während ein tiefer, sicherer Cockpitrand und eine große Süllrandverkleidung Crew und Gepäck schützen.
Ausrüstung und häufige Upgrades
Die wichtigste Gruppe von Upgrades betrifft das Rigg: Viele Boote stellten den Umbau von den originalen Wishbone-Bäumen und -Sleeve-Segeln auf normale Bäume und Segelschienen um. Dies vereinfacht die Handhabung erheblich und macht die elektrische Winsch in der Plicht überflüssig, die für Sleeve-Segel erforderlich ist. Kohlefasermasten erwiesen sich als vorteilhafte Entwicklung, da sie 30 Prozent des Gewichts einsparen und gleichzeitig für mehr Steifigkeit sorgen. Für das Fahrtensegeln sind eine solide Grundtakelage und ausreichend Platz im Bug wichtig. An Deck gibt es zudem reichlich Platz für ein festes Beiboot an den Klemmen.
Was zu inspizieren ist
Der unverstagte Mast hängt von seinen Mastfüßen ab. Bei rauer See kann sich ein Mast lösen und potenziell den Rumpf durchbohren, wenn diese Füße versagen. Beim Besichtigungstermin sollten Sie die Mastfüße genau auf Risse, Verformungen oder vorherige Reparaturen untersuchen. Jede Lockerheit an der Basis ist ein ernstes Warnsignal. Bei Booten mit Umlenksegeln kann das Setzen aufgrund von Reibung problematisch sein. Bitten Sie den Verkäufer daher um eine vollständige Vorführung des Setzens und Bergens und fühlen Sie nach übermäßigem Widerstand im Segel, der das Segeln mit kleiner Crew extrem ermüdend machen würde. (1)
Verfügbarkeit und Fazit für Käufer
Eine kurze Checkliste für potenzielle Käufer:
- Untersuchen Sie die Mastbeschläge auf Verschleiß oder Reparaturen
- Demonstrieren Sie das Setzen und Bergen des Sleeve-Segels zur Überprüfung der Reibung
- Bestätigen Sie den Riggtyp und ob eine elektrische Winsch erhalten ist
- Prüfen Sie, ob die Rumpfform zum geplanten Revier passt
- Beurteilen Sie das Kabinenlicht angesichts der begrenzten Luken
Vergleichbare Modelle
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Vergleichsmodelle
4 Designs · gleiches Segment| Modell | LOA | Median-Angebot | Inserate · 12 Mon. | Aktiv · 90 d |
|---|---|---|---|---|
| Hinckley Yachts Bermuda 40-1 | 40.75' | $ 119.995 | 47 | 10 |
| Islander Freeport 41 | 41' | $ 43.700 | 28 | 8 |
| Morgan 40 Cruising Ketch | 40.16' | $ 26.000 | 11 | 2 |
| Freedom 40/40 | 40.42' | $ 119.500 | 9 | 2 |
