Howmar Phantom 14 Segelboote zum Verkauf & Marktüberblick

Jack Howie·1977 – 1983·~9.000 hulls·Howmar Boats Inc.
Howmar Phantom 14 drawingWerftzeichnung
Rumpfart
Einrumpf · steckschwert
Rigg
Lateinersegel
LOA
14.21' · 4.33 m
Verdr.
120 lbs · 54 kg
Erstes Baujahr
1977

Die Howmar Phantom 14 ist eine amerikanische Jolle, die von Jack Howie entworfen und als Regattaboot von Howmar Boats in Edison, New Jersey, gebaut wurde. Die Produktion lief von 1977 bis zum Konkurs des Unternehmens im Jahr 1983. In diesen Jahren wurden rund 9.000 Rümpfe fertiggestellt, und die Klasse ist heute nicht mehr in Produktion. Klein, leicht und im Normalfall einhand zu segeln, besetzt sie eine ganz eigene Nische unter den FreizeitSegelbooten: ein mit Lateinersegel ausgestattetes Boardboot, das speziell so konstruiert ist, dass es dem Tendenzen zum Einsetzen des Bugs entgegenwirkt.

Marktüberblick

Median-Angebot · 12 Mon.
Angebot, nicht Verkauf
Aktuelle Inserate · 90 d
Zum Verkauf gelistet
3-Monats-Preistrend
Zu wenig Daten
Länder mit Inseraten
Globaler Markt

Aktuelle Inserate

1 zum Verkauf · 10 neueste ausgewertet

Howmar Phantom 14 Kaufberatung

Die Howmar Phantom 14 ist eine amerikanische Jolle mit Lateinersegel-Rigg, die von Howmar Boats von 1977 bis 1983 gebaut wurde und vor dem Ende der Produktion etwa 9.000 Mal fertiggestellt wurde. Auf dem Gebrauchtbootmarkt präsentiert sie sich als leichtgewichtige Einhand-Regattayacht – 14,21 Fuß lang, 120 Pfund Verdrängung und ein aufholbares Steckschwert – und nicht als Fahrtenyacht mit Komfortausstattung.

Layouts auf dem Gebrauchtmarkt

Jede Phantom 14 teilt das gleiche offene Jollendesign: eine Plicht mit Stauraum und Hangstraps, ein geneigter Vorsteven, ein vertikaler Spiegel und ein am Spiegel aufgehängtes Ruder an einer Pinne. Das Lateinersegel-Rigg mit eloxierten Aluminiumspieren ist Standard, ebenso wie das Steckschwert, das sich für flaches Wasser anheben lässt. Da die Klasse als Regattaboot nach einem einheitlichen Entwurf gebaut wurde, sollten Käufer keine Varianten im Innenraum oder an Deck erwarten – die Unterschiede zwischen den überlebenden Booten liegen im Zustand und der Pflege durch den Eigner, nicht in Werft-Optionen.

Ausrüstung und häufige Upgrades

Das abgelieferte Boot verfügt serienmäßig über Hangstraps und eine Staufächre im Cockpit; die Segelfall läuft als Originalausstattung durch das Süll. Für Käufer sind die wichtigsten Punkte die Lateinersegelschlaufen und die Aluminiumspargel – jede verschlissene Schlaufe oder verbogene Spargel erhöht die Kosten für einen Riggwechsel – sowie das Steckschwert und das Ruder, die Verschleißteile bei einem an Land aufschwimmbaren Boot sind. Abgesehen davon stehen die meisten Gebrauchtboote auf dem originalen GFK-Rumpf und Deck, ohne dass es umfangreiche Werftsysteme gäbe, die man upgraden müsste.

Was zu inspizieren ist

Das bekannte, strukturelle Problem ist auf die Konstruktion zurückzuführen: Der Rumpf verfügt über eine angeformte Süllrandverkleidung und einen hohen Vorsteven, um das Eintauchen des Bugs – wie es bei Booten mit Schwert häufig vorkommt – zu minimieren. Bei einem gebrauchten Boot sollten Sie die Süllrandverkleidung auf Risse oder Reparaturen untersuchen, da ihre Integrität verhindert, dass sich der Bug eingräbt. Überprüfen Sie die Segelschlaufen auf UV-Schäden oder Risse, da das Rigg stark von ihnen abhängt, und stellen Sie sicher, dass die Aluminiumspargel gerade sind und die Hartverglasung intakt ist. Der GFK-Rumpf und das Deck sollten auf typische Abnutzungsspuren einer Jolle untersucht werden, aber die Süllrandverkleidung und das Schlaufen-Rigg sind die Phantom-spezifischen Schwachstellen. (1)

Verfügbarkeit und Fazit für Käufer

Die regionale Verfügbarkeit wird nicht durch eine definierte Marktübersicht gekennzeichnet, daher sollten Käufer den Phantom 14 als weit verbreitete, aber ausgemusterte Jolle betrachten, die über allgemeine Kanäle für Gebrauchtboote zu finden ist. Für einen Käufer lautet die kurze Checkliste: Überprüfen Sie, ob das angeformte Süll intakt ist, stellen Sie sicher, dass die Segelschlaufen und Aluminiumspargel noch nutzbar sind, testen Sie das Steckschwert und das Ruder auf freien Lauf und akzeptieren Sie, dass dies ein Einhand-Regattaboot ohne Kabine ist. Ein gepflegtes Exemplar belohnt jeden Segler, der ein leichtes, trailerbares Boot mit einem cleveren Lateinersegel sucht.